
Ein geheimnisvolles Video, das jeden, der es sich ansieht, nach sieben Tagen tötet, hinterlässt eine blutige Spur in der Stadt. Und auch im Maisfeld von Farmer Tom (Charlie Sheen) gibt es Spuren: Aliens haben dem armen Kerl die Ernte mit obskuren Kornkreisen versaut. Während Reporterin Cindy (Anna Faris) den Zusammenhang zwischen dem Killer-Tape und den Ufo-Aktivitäten herauszufinden versucht und sich Landwirt Tom in qualvollen Erinnerungen an den Tod seiner geliebten Frau verliert, versucht Toms Bruder George (Simon Rex) seine Karriere als Rapper in Schwung zu bringen. Wäre doch gelacht, wenn das nicht klappt, schließlich hat er alles, was man als Hiphop-Star braucht: Er ist weiß, ohne jedes Rhythmusgefühl, kann nicht singen und schon gar nicht dichten. Während Cindys paranormal begabter Sohn Cody (Drew Miluska) allen möglichen Leuten ein baldiges Ableben prophezeit und ein ebenso böses wie klitschnasses Killer-Mädchen aus dem Fernseher klettert, sucht Cindy Hilfe beim Orakel Tante Shanequa (Queen Latifah). Die führt sie auf die Spur des geheimnisvollen "Architekten" (George Carlin), der zwar keine Antworten für sie hat, aber dafür sehr, sehr viele Fremdwörter kennt. Der Terror spitzt sich zu, als auch noch der Präsident der Vereinigten Staaten (Leslie Nielsen) beschließt, sich in das Geschehen
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Best Of Hollywood 2 Movie Coll. 6121 / Redbelt DV
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Ein Concierge zum Verlieben (USA 1993, 91 Min., FSK 6) Douglas Ireland ist Concierge in einem der luxuriösesten Hotels in New York und als solcher bekannt dafür, seinen Gästen jeden Wunsch zu erfüllen: Karten für ausverkaufte Broadway-Shows, Tische in ausgebuchten Restaurants, Helikopter für die nächste Privat-Verabredung - für den Concierge ist nichts unmöglich. Aber Doug hat auch seinen eigenen Traum: Er möchte irgendwann sein eigenes Luxus-Hotel führen. Dieses Ziel rückt in greifbare Nähe, als er einen wohlhabenen und skrupellosen Geldgeber kennenlernt, der sich für seine Idee begeistert. Als Doug jedoch für dessen schöne junge Geliebte den Unterhalter spielen soll, gerät er in eine schreckliche Zwickmühle: Er muss sich zwischen der großen Liebe und dem großen Traum seines Lebens entscheiden. Das Geheimnis meines Erfolges (USA 1987, 106 Min., FSK 12) Brantley Foster (Michael J.Fox), der brave Junge vom Lande, der in New York sein Glück machen will, gerät dort in den Konzern eines entfernten Verwandten. Er fängt als Botenjunge an und führt schon bald ein Doppelleben, als er sich selbst in den Vorstand der Firma "befördert". Nachdem er hausinterne Botschaften, die er als vertraulich weiterleiten sollte, einfach gelesen hat, gibt er Memos an den Vorstand heraus, die es ihm ermöglichen, die Geschicke des Konzerns mitzubestimmen. Und das nicht unbedingt zum Nachteil! Die Dinge komplizieren sich, als sich die Frau seines Bosses, Vera Prescott (Margaret Whitton), in ihn verliebt und gleichzeitig der Boss selbst mit der Frau aus Brantleys Träumen ein Verhältnis hat... Greedy
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Bereits 20 Jahre bevor die Farrelly-Brüder mit Albernheiten wie Verrückt nach Mary die "Gross-Out"-Komödie endgültig gesellschaftsfähig machten, erforschten David Zucker, Jim Abraham und Jerry Zucker die Untiefen derben Humors. Die drei College-Boys feierten zwar 1980 mit Airplane ihren kommerziellen Durchbruch, die Erfolgsgeschichte begann jedoch schon drei Jahre zuvor. Im Jahr 1977 kam Kentucky Fried Movie in die Kinos, ein wüster Mix aus idiotischen Sketchen, getürkten Werbeclips und respektlosen Parodien ohne erkennbaren roten Faden, abgesehen vom durchgehend durchgeknallten Humor schenkelklopfender Art. Zu den glanzvollen Höhepunkten des Films zählt zum Beispiel die Werbung für ein Brettspiel, dass die mysteriösen Umstände des Kennedy-Attentats zum Mittelpunkt hat. Oder etwa die Episode, in der ein frisch verliebtes Paar, begleitet vom "kundigen" Kommentar eines Selbsthilferatgebers hilflos durch das sexuelle Vorspiel stolpert. Nicht zu vergessen auch eine gut zwanzigminütige Bruce-Lee-Verballhornung, die kein Eastern Klischee auslässt und unter dem Titel "Für eine Hand voll Yen" firmiert. Ohne jegliches Schamgefühl jagt der Film jedem Kalauer nach und haut noch in die gröbste Kerbe (jene, die sich damals wegen der Altersfreigabe ab 18 Jahren mit der Hoffnung auf freizügige Sexszenen ins Kino begaben, werden sich sicher an den letzten Sketch des Films erinnern, dem berüchtigten Trailer zu "Katholische Schulmädchen in Not"). Für einen Appel und ein Ei vom damals noch gänzlich unbekannten John Landis inszeniert, ist Kentucky Fried Movie in die Jahre gekommen. Sein derber Humor jedoch wirkt auch heute noch. Ein echter Brüller, anarchistisch, respektlos, gut. --Doug Thomas
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JERRY MAGUIRE/EINE FRAGE DER E
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Tödliche Nähe (USA 1993, 102 min., FSK 16) Der Frauenmörder von Pittsburgh ist gefasst. Bürger und Polizei atmen auf. Doch Officer Hardy (Bruce Willis) vom Morddezernat hat seine eigene Theorie: Der falsche sitzt hinter Gitter, der Serienkiller muß, nach allen Indizien, ein Cop sein! Hardy, der Cop mit der großen Klappe, wird zur Wasserschutzpolizei strafversetzt. Zwei Jahre vergehen, bis erneut reihenweise junge Frauen in Pittsburgh bestialisch ermordet werden. Stets in Hardys Revier, alles Mädchen aus seinem engsten Umfeld... Tränen der Sonne (USA 2003, 121 min., FSK 16) Bruce Willis ist Leutnant A. K. Waters, ein Veteran der Spezialeinheit Navy S.E.A.L., die besonders heikle und gefährliche Missionen durchführt. Diesmal soll er in Nigeria Dr. Lena Kendricks (Monica Bellucci) aus einem umkämpften Bürgerkriegsgebiet retten. Doch sie akzeptiert seine Hilfe nur, wenn die Flüchtlinge, um die sie sich kümmert, mitkommen dürfen. Eine nervenaufreibende Flucht durch den Dschungel zur rettenden Grenze nach Kamerun beginnt. Und während dieser Mission entwickelt Waters unerwartet Gefühle für Dr.
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